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Zwischenstand Rugbyfeld

Hallo ich wollte heute einmal einen Zwischenstand zum Bau des Rugbyfeldes geben. Es ist echt ein wahnsinnig anstrengendes Projekt, zumal neben der Arbeit. Lustiger weise gibt es anscheinend viele ähnliche Projekte. Vor kurzem habe ich eher zufällig von einer Familie gehört, die sich in Iowa in den Vereinigten Staaten einen eigenen Tennis Platz in den Garten gebaut haben

Das meiner Meinung nach größte Problem war ja bereits von Anfang an gelöst, nämlich das Land dafür zu bekommen. Das war komplett unproblematisch, da der Onkel eines Freundes genau das passende Stück Land hat und damit nichts anfangen kann, da es nicht ganz gut liegt und die Gebietsaufteilung das Grundstück sehr einschränkt.

Ich habe mich zugegebener Maßen mit Gebietsaufteilungen und Erlaubnissen nicht weiter beschäftigt, aber es soll ja auch ein Fun Projekt bleiben. Wenn wir es irgendwann wieder entfernen müssten, wäre es schade aber auch nicht der Untergang.

Zudem melden sich immer mehr Journalisten, um darüber zu berichten, mal gucken, ob da jemand in der Kreisverwaltung Lust darauf hat, dass es dann heißt, „die Attraktion musste wegen der Verwaltung eingestellt werden“.

Ein wichtiger Teil, nämlich die Linienmarkierung ist auch schon geregelt, ich schreibe dazu in den nächsten Tagen nochmal ein separaten Artikel.

Da ich ja kein oder so gut wie kein Geld ausgeben möchte, war ich auch froh eine Mülltonnenbox Mülltonnenboxexperte gesponsert zu bekommen. Wer es nicht kennt: Mülltonnenboxen sind kleine Häuschen für die eigenen Mülltonnen. So verhindert man, dass die eigenen Mülltonnen das schöne Eigenheim verschandeln oder dass Tiere durch den Müll gehen.
Die Presse scheint sich also zu lohnen! Wozu ich so etwas brauche? Es staut sich immer mehr Material an, dass wir entweder zum Bau benötigen oder das für den Betrieb des Feldes benötigt wird, wie z.B. die Maschine für die Linienmarkierung.

Da so eine Mülltonnenbox wetterfest ist und abgeschlossen werden kann, ist sie natürlich ideal, um als kleine Scheune am Spielfeldrand das Material zu beherbergen. Ich bedanke mich auf jeden Fall für die Spende.

Teilweise schwant mir aber echt vor den vielen Aufgaben, die noch anstehen. Auch wenn schon mehrere wichtige Schritte gemacht sind, bleibt noch ein riesiger Berg an Arbeit und die Wintermonate werden vieles erschweren, wenn wir vor Beginn der neuen Saison startbereit sein wollen.

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